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Jugend gegen Aids

 

Eine Woche Amsterdam im Namen von uns – der Jugend gegen Aids

Vom 20.-27.7.2018 lud die Organisation „Jugend gegen Aids e.V“ zu einem Treffen in Amsterdam ein. Neben 16 verschiedenen Nationen und 300 Jugendlichen waren zwei von unserer Seite vor Ort: Marcella Pach und Laura Marx.

Jugend gegen Aids, oder kurz JGA, geht mit den Worten „DO IT WITH LOVE, RESPECT AND CONDOMS“ in den Krieg gegen Aids und HIV. Seit 2009 ist die aus Hamburg stammende Organisation aktiv im Bereich gegen Geschlechtskrankheiten und für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft. Schon früh organisierten sich die Köpfe von JGA große Supporter, um direkt den Grundbaustein der Gesellschaft zu treffen: Die Jugend. Zusammen mit vielen Influencern, Musikern, aber auch Alltagsunternehmen wollen sie ihre Bekanntheit und die Interesse an dem Thema steigern.
Um diese Interesse zu verbreiten und das Schweigen gegenüber Aids und HIV weltweit zu brechen, wurden wir also eingeladen, um als Volontäre bei dem stattfindenden „AIDS2018“-Event, mitzuhelfen. Hierbei fanden sich mehrere Organisationen gegen Aids oder HIV ein, um die bisher befindlichen Stigmata zu brechen und Fragen zu beantworten.

Früh bekamen wir unsere Pläne für die Schichten beim „AIDS2018“-Event nähe der Rai Station und ein Angebot interaktiver, als auch lehrreicher Sessions und Workshops im Headquarter – ( HQ – einem großen Saal der Unterkunft aller Volontäre ). Große Highlights für uns waren besuche von Dr. Gottfried Hirnschall, Peter Ivanov, Olivier Ubeda und Prof. Dr. Jan van Lunzen. Alle sprachen über Themen die kleinen Organisationen helfen werden und sie, als auch ihre Mitglieder, zusammenschweißen. Vieles könne man sich selbst für den Landesschülerrat herausnehmen.

Selbstverständlich hatten wir es nicht nur mit Professoren und Doktoren zu tun, sondern auch mit Youtubern, Bestsellerautoren und sogar der First Lady von Namibia. Direkt waren wir begeistert von dem unglaublichen Angebot, was genau uns ansprechen sollte und auch tat. Die Woche öffnete uns die Augen über Tabuthemen, die selbst an unseren Schulen nicht behandelt werden, bzw. nicht ihre notwendigen Ohren bekommen.