Plenartagung März 2019

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Plenartagung März 2019

Am Wochenende vom 01. bis zum 03. März tagte der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt zu seiner zweiten Plenartagung des Kalenderjahres 2019 in Wolmirstedt.
Nach der Anreise aller Mitglieder und dem gemeinsamen Abendessen eröffnete der Vorsitzende Niklas Oliver Steinhoff die Plenartagung. Anschließend wurden, gemeinsam mit dem Bildungsminister Sachsen-Anhalts Marco Tullner, mehrere langjährige Mitglieder des Landesschülerrates mit rekapitulierenden Reden verabschiedet. Zudem nutzen wir die Zeit, um mit Herrn Tullner über aktuelle Thematiken, wie der „Fridays for Future“-Bewegung und der Oberstufenverordnung, zu diskutieren.
Der Samstag begann mit der Berichterstattung des Vorstandes, der Arbeitskreise und Projektgruppen. Daraufhin folgte eine Diskussion und Positionierung über die neue gymnasiale Oberstufenverordnung sowie über die freie Verfügbarkeit von Lern- und Lehrmitteln. Als Einstieg in dieses Thema diente eine Videobotschaft der Initiatoren der „Frag Sie Abi!“ Kampagne.
Zwei VertreterInnen der „Fridays for Future“-Ortsgruppe Halle kamen am Samstagnachmittag zu uns und stellten uns alles rund um die Bewegung vor. Darauf folgte ein Informationsaustausch samt Diskussion darüber, wie Demonstrationen während der Schulzeit zu beurteilen sind und welches Potential Meinungskundgebungen der Schülerschaft innehaben. Unsere Positionierungen zum Thema „AfD-Meldeportal“ und dem „Gleitzeitmodell“ überarbeiteten wir nach dem Abendessen.
Am Sonntagmorgen stand die Ämterneubesetzung auf der Tagesordnung, wir wählten unter anderem neue Delegierte für die Bundesschülerkonferenz, bei der uns in Zukunft Marcella Pach ,Amelie Prusseit und Maximilian Wozny vertreten werden. Nach Abschluss dieses Tagesordnungspunktes besuchte uns Herr Thomas Jäger, ehemaliger Vorsitzender und langjähriges Mitglied des Landeselternrates Sachsen-Anhalt. Er stellte uns das Volksbegehren über Schulsozialarbeit und Lehrermangel vor, anschließend nahmen wir eine rege Diskussion zu Unterstützungsmöglichkeiten auf. Schlussendlich gab es die obligatorische Feedbackrunde, nach der die Mitglieder auch schon wieder die Reise Richtung Heimat antraten.