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Plenartagung August 2017

Vom 25.08.17 bis zum 27.08.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zu seiner fünften Plenartagung in der Jugendherberge in Magdeburg.

Nachdem am Freitagabend alle angekommen waren, aßen wir gemeinsam und kurz darauf wurde die Plenartagung durch den Vorsitz eröffnet.
Wie immer folgten dann die Berichterstattungen des Vorstands, der Arbeitskreise und der Projektgruppe.

Am Samstagmorgen frühstückten wir alle zusammen. Um 09:30 Uhr begannen dann die Diskussionen, angefangen mit der Kooperationsvereinbarung mit „Jugend gegen AIDS“, als auch über die sexuelle Aufklärung an Schulen im Land Sachsen-Anhalt. Gegen 12 Uhr gab es dann Mittagessen und eine Pause, welche zudem den Besuch des CSD Magdeburg am Alten Markt ermöglichte. Im Anschluss ging es spannend weiter. Wir sprachen über verschiedene „Unterrichtsmethoden“ und deren Vor- sowie Nachteile, die Meinungsfreiheit an Schulen und planten unseren Auftritt zur Perspektiven-Messe.

Am Sonntag diskutierten wir über die aktuelle Lage der Förderschulen innerhalb Sachsen-Anhalts. Direkt danach beschäftigten wir uns mit dem Anliegen des Stadtschülerrates Halle, bezüglich des herrschenden Bildungsförderalismus in Deutschland.

Wir möchten uns nochmals bei Yanik Alex & Sabrina Suckrow für ihr Engagement und ihre Arbeit im LSR bedanken. Weiterhin viel Glück!

 

Statement zur Volksinitiative „Den Mangel beenden! – Unseren Kindern Zukunft geben!“

Der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt diskutierte im Rahmen der Plenartagung vom 16. bis 18. Juni 2017 über die Anfrage des Landeselternrates zur Unterstützung der Volksinitiative „Den Mangel beenden! – Unseren Kindern Zukunft geben!“.
Resultierend aus dieser Debatte ergaben sich folgende Gesichtspunkte:

Der Landesschülerrat ist sich der Problematik des Lehrermangels sowie der fehlenden pädagogischen Mitarbeitern bewusst. Dementsprechend ist eine lebendige bildungspolitische Debatte essenziell zur Behebung des Problems. Gleichwohl muss diese Debatte auf einer sachlichen und faktenbasierenden Grundlage geführt werden. Diese wird jedoch oft auf eine emotionale und subjektive Ebene reduziert. Genau jene unsachliche Herangehensweise an die Problematik spiegelt sich in den Ausführungen der Volksinitiative wider.
Des Weiteren empfindet der Landesschülerrat, dass die Unterstützung der Vertretung der Schülerschaft des Landes Sachsen-Anhalt keinen hohen Stellenwert in den Augen der Initiativgründer einnimmt, da erst über einen Monat nach Veröffentlichung der Initiative um eine Unterstützung gebeten wurde.
Hinzuzufügen ist auch, dass die in der Ausführung gestellten Forderungen nicht realisierbar sind, da weder die Finanzierungsmöglichkeiten, noch die Bewerberanzahl diese zuließen. Die angeführten Forderungen basieren auf Fakten, deren Glaubwürdigkeit aufgrund von nicht angegebenen Quellen anzuzweifeln ist. Die angefügte Graphik als auch die genannten Zahlen sind nicht zielführend, weil die angegebenen Zeiträume aus der Darstellung mit dem Text nicht übereinstimmen.

Aus den oben genannten Gründen kann der Landesschülerrat die Volksinitiative „Den Mangel beenden! – Unseren Kindern Zukunft geben!“ nicht unterstützen.

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt

 

 

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Dieses Statement bezieht sich auf die Volksinitiative „Den Mangel beenden! – Unseren Kindern Zukunft geben!“, welche unter folgendem Link zu finden ist:
http://www.gew-sachsenanhalt.net/…/Aufruf_Volksinitiative_G…

Plenartagung Juni 2017

Vom 16.06.17 bis zum 18.06.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zu seiner vierten Plenartagung in diesem Jahr im Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt.

Wie immer reisten all

e Mitglieder am Freitagabend an. Nachdem alle angekommen waren, aßen wir gemeinsam zu Abend. Im Anschluss wurde die Plenartagung durch den Vorsitz eröffnet und es folgten wie für gewöhnlich die Berichterstattungen vom Vorstand, der Arbeitskreise und der Projektgruppe.

Am Samstagmorgen frühstückten wir von 08:00 Uhr bis 09:30 Uhr. Danach besprach das Plenum ein Unterstützerschreiben zur Petition unserer Projektgruppe „Anti-Rauch-Kampagne“ und Herr Prof. Dr. Stephan Feller. Direkt im Nachhinein folgte ei

ne Diskussion über die Zusammenarbeit mit dem „DKJS“ und die Vorstellung von Jugend gegen AIDS e.V. durch zwei externe Referenten.

Um 12 Uhr genoss jedes Mitglied das Mittagessen. Nachdem sich alle satt gegessen hatten, stellte der Arbeitskreis der Öffentlichkeitsarbeit den neuen LSR-Flyer vor.

Am Sonntagmorgen wurde wieder zusammen gefrühstückt. Aufgrund dessen, dass einige Mitglieder anlässlich dem Ende ihrer Schulzeit aus dem Landesschülerrat a

usschieden (darunter die bisherige stellvertretende Vorsitzende Rebekka Grotjohann), musste ein Neuer oder eine Neue für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden bekleiden gewählt werden.

Aus der Wahl ging Maximilian Wozny hervor.
Herzlichen Glückwunsch! 🎊🎉

Zum Ende der Plenartagung gab es noch eine Feedbackrunde, danach fuhren alle gegen 13 Uhr wieder in Richtung Heimat.

 

Statement zur geforderten Abschaffung von Halbjahreszeugnissen an Grundschulen

Der Vorstand des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt steht der Abschaffung von Halbjahreszeugnissen an Grundschulen im Land Sachsen-Anhalt kritisch gegenüber. 
Das Halbjahreszeugnis ist ein unverzichtliches Feedback zur Selbsteinschätzung und wird gebraucht, damit der Schüler*in sich und seine Leistungen reflektieren kann. 
Somit dürfen diese Zeugnisse nicht entfallen, denn besonders die schriftlich ausformulierte Beurteilung ist wichtig, da diese nicht nur rationale Leistungen nach Punkten widerspiegelt und Schüler*innen am Anfang ihrer Schulzeit in der Grundschule noch keine Noten bekommen. 
Aus diesem Grund sollten das Land sowie das Ministerium für Bildung unverzüglich reagieren. Lehrer*innen müssen entlastet werden, da die Abschaffung der Halbjahreszeugnisse wohl als Folge des Lehrermangels, den wir als sehr bedenklich sehen, ist. Das aktuelle Aufgabenpensum ist nicht nur für Grundschullehrer*innen zu hoch.
 
Der Vorstand des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt

 

Plenartagung April 2017

Vom 31.03.17 bis zum 02.04.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zu seiner dritten Plenartagung in diesem Jahr im Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt.
Wie für gewöhnlich reisten alle Mitglieder am Freitag bis 18:00 Uhr an. Direkt anschließend folgten das gemeinsame Abendessen sowie die Begrüßung durch unseren Vorsitzenden, die Berichterstattung des Vorstands, der Arbeitskreise und der Projektgruppe.
Am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr trafen sich alle zum Frühstück. Im Anschluss suchte das Plenum gemeinsam Themen, die man im Kontaktschreiben an die Kreisschülerräte verwenden kann. Um 10:00 Uhr lauschten wir einem Referat von Michael Behr zum Thema „Jugend macht Zukunft“ und stellte auch den „Kinder- & Jugendring“ vor. Daraufhin folgte ein Impulsreferat von Schüler Helfen Leben, bei welchem wir Najadi & Annalena aus der Zentrale in Neumünster begrüßen durften.
Nach dem Mittagessen stellte unser Vorsitzender das Planspiel „Jugend im Landtag“ vor. Kurz danach wurde das Kontaktschreiben an Schülervertretungen besprochen und ausgiebig diskutiert. Des Weiteren bekamen wir gegen 16 Uhr Besuch von Eva von Angern MdL. Sie hielt ein Referat zu geschlechterspezifischen Bezeichnungen und wir debattierten über den weiteren Gebrauch in unserem Gremium. Zum Ende des Tages führten wir eine Diskussion zum „Girls‘ Boys‘ Day“.
Am Sonntag traf sich das Plenum ab 09:30 Uhr und hörten gespannt einem Vortrag zum Thema „Ethikunterricht“ zu. Darauf folgte eine ausgiebige Debatte zu aktuellen Missständen in unserem Land. Anschließend überarbeiteten wir Positionierungen.
Zum Ende der Plenartagung fuhren alle Mitglieder ab 13:00 Uhr wieder in Richtung Heimat.

Plenartagung Februar 2017

Vom 24.02.17 bis 26.02.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zur zweiten Plenartagung in diesem Jahr in der Jugendherberge Halle (Saale).
Am Freitag reisten alle LSR-ler, wie für gewöhnlich, bis 18:00Uhr an und direkt im Anschluss gab es das gemeinsame Abendessen. Nach der Begrüßung und der Vorstellung der Tagesordnung durch unseren Vorsitzenden folgte die Berichterstattung des Vorstandes sowie der Arbeitskreise über ihre letzten Arbeitsergebnisse.

Am Samstagmorgen frühstückten wir alle gemeinsam bis 09:30 Uhr. Im Anschluss folgte ein Vortrag zu den Sprachklassen, worauf selbstverständlich ein Austausch der verschiedensten Anschauungen und Standpunkte folgte.

Nach dem Mittagessen stellte unsere stellvertretende Vorsitzende die Landeshochschulmarketing-Kampagne erneut vor und berichte von aktuellen Abläufen und nächsten Etappenzielen. Anschließend war ein großer Teil des Nachmittags für das Überarbeiten von Positionierungen eingeplant, dabei wurden vor allem die gender-spezifischen Formulierungen und das einheitliche Layout eingebracht. Vor unserem Abendessen debattierten wir über unsere Stellung zu nachhaltigerem Schulessen und sammelten Grundzüge unserer Überzeugungen, um sie an den Arbeitskreis – Inhaltliche Positionierung zu übergeben.
Am Abend wurde es dann sehr emotional – wir verabschiedeten uns von drei ehemaligen LSR-Mitgliedern, welche wir persönlich alle sehr schätzen und jetzt schon vermissen. Unser ehemaliger stellvertretender Vorsitzender Benjamin Künne, das frühere Vorstandsmitglied Florian Schade und der einstige Arbeitskreisleiter Jan Beier.

Am Sonntag stellte der Arbeitskreis – Öffentlichkeitsarbeit einen Entwurf des Wikipedia-Artikels vor und leitete die darauf folgende Diskussion. Im letzten Tagesordnungspunkt planten wir eine mögliche Anti-Raucher-Kampagne, nach einigen handfesten Vorschlägen wurde das Gründen einer temporären Projektgruppe beschlossen. Nach dem leckeren Mittagessen fuhren wieder alle Richtung Heimat und freuen sich auf die kommende Plenartagung Ende März in Wolmirstedt.

 

Konstituierung 2017 – neuer Vorstand gewählt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt wählte am 25.01.2017 seinen neuen Vorstand im Rahmen der Konstituierung im Ministerium für Bildung in Magdeburg. Frau Vieweg, zuständige Abteilungsleiterin im Bildungsministerium, empfing alle Mitglieder und eröffnete die Konstituierung pünktlich mit begrüßenden Worten. Daraufhin legte der ehemalige Vorstand einen Rechenschaftsbericht ab, hierbei erläuterte Michael die erfüllten Aufgaben des vergangenen Jahres.

Das Amt des Vorsitzenden tritt der im Amt bestätigte Michael Benecke an. Rebekka Grotjohann ist ab sofort die stellvertretende Vorsitzende unseres Gremiums. Des Weiteren wurden die vier Beisitzer Marcella Pach, Selina Gosch, Emily Schieferdecker sowie Maximilian Wozny in den Vorstand gewählt.

Der neue Vorstand wird künftig weiterhin die primäre Aufgabe innehaben, Plenartagungen vorzubereiten und Projekte in erster Linie zu organisieren. Der Landesschülerrat freut sich auf die kommenden Aufgaben, die mit einem kompetenten Vorstand zu bewältigen sind.

Staatssekretärin Frau Edwina Koch-Kupfer beglückwünschte den LSR nach der Konstituierung und gratulierte dem neu gewählten Vorstand auch im Namen des Bildungsministers Marco Tullner.

 

Einsteigerseminar 2017

Das Jahr 2017 begrüßte der Landesschülerrat mit dem traditionellen Einsteigerseminar vom 13. bis zum 15 Januar in Dessau, auf dem wir die neu gewählten Mitglieder in unsere Mitte aufnahmen. Das Wochenende begann mit lustigen Kennenlernspielen, die für eine Auflockerung im neu gemischten Plenum sorgten.

Nach einer erholsamen Nacht, ging es an die Arbeit. Den neuen Mitgliedern wurde der Landesschülerrat in seiner Struktur und dessen Arbeitsbereichen vorgestellt. Durch ein Schülervertretungsseminar konnten alle ihre Fähigkeiten des Zeitmanagements, Rhetorik und Methodik verbessern. Da dieses Wochenende immer im Sinne des Einarbeitens steht, standen mehrere inhaltliche Themen auf der Tagesordnung, so zum Beispiel die Digitalisierung an Schulen und nachhaltiges Schulessen. Die Mitglieder stellten ihre Diskussionsfähigkeiten unter Beweis und so entwickelten sich spannende, aber auch hitzige Diskussionen. Danach teilten sie sich in die drei stetigen Arbeitskreise des LSR auf und bestimmten ihren Leiter sowie Stellvertreter und besprachen ihre Jahresplanung für das Jahr 2017.

Am Sonntag wurde das Positionspapier zu „Sozialarbeit an Schulen“ finalisiert und abgestimmt. Nach dem Erläutern der Möglichkeit, Projektgruppen zu gründen, entschied sich das Plenum vorerst keine zu gründen. Das Abschlussfoto, welches nach der Feedbackrunde aufgenommen wurde, bildete den Abschluss eines großartigen Einsteigerseminars 2017.

April-Plenartagung in Wolmirstedt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am Wochenende vom 08. bis 10. April 2016 im BFZ Wolmirstedt. Hauptaugenmerk dieser Plenartagung war das geplante Landesschülertreffen. Die Tagung begann bereits am Freitag mit den Berichterstattungen aus den Arbeitskreisen und dem Vorstand.

 

Am Samstagvormittag stellte die AIFS-Vertreterin Annika Koslosky dem Plenum verschiedene Möglichkeiten vor, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Dabei schilderte sie zunächst ihre eignen Erfahrungen und stellte dann unterschiedliche Auslandsprogramme dar, wobei sie insbesondere auf Inhalte und Ablauf eines Auslandsjahres einging. Die Bewerbungsformalitäten kamen allerdings auch nicht zu kurz. Der zweite Tagesordnungspunkt für den Vormittag war die Großgruppenmethode für das Landesschülertreffen. Es wurden zwei Methoden erarbeitet: Zukunftswerkstatt und Open Space. Letztendlich wurde sich für die Zukunftswerkstatt entschieden. Die Teilnehmer durchlaufen dabei 3 Phasen. Sie beginnen mit der Kritikphase, nach welcher die Utopiephase folgt. Die letzte Phase ist die Realitätsphase. Die Zukunftswerkstatt wurde bereits auf dem Landesschülertreffen 2014 genutzt und hat sich somit bewährt. Nach einer Mittagspause setzte sich das Plenum mit der weiteren Planung des Landesschülertreffens 2016 fort. Dazu wurde zunächst das Vergangene ausgewertet und anschließend die Aufgabenverteilung vorgenommen. Des Weiteren bereitete das Plenum die Podiumsdiskussion vor.

 

Diese Vorbereitung wurde dann am nächsten Morgen fortgesetzt. Bereits auf der letzten Plenartagung entschied sich der Landesschülerrat für eine „Fish Bowl Diskussion“. Nun wurde festgelegt, wie diese genau stattfinden soll. Dazu erarbeitete das Plenum eine Variante, die Fragen zu stellen, erstellte eine Sitzordnung und bestimmte Moderatoren. Zudem wurden verschiedene Themen erarbeitet, die bei der Diskussion angesprochen werden. Die Plenartagung endete am Mittag mit einer Feedbackrunde. Auch wenn das Plenum manchmal übermäßig lange diskutierte, konnte das Landesschülertreffen an diesem Wochenende sehr gut vorbereitet werden. Dazu trug zum einen der gewachsene Zusammenhalt der Mitglieder bei, aber auch alte Mitglieder konnten das Plenum bereichern und neue Inhalte einbringen.

 

 

Plenartagung im Zeichen des Landesschülertreffens

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am vergangenen Wochenende, dem 26.2 bis 28.2.2016,  in der Jugendherberge Halle. Die erst im letzten Jahr eröffnete und vollkommen umgebaute Einrichtung trug zu einer guten und produktiven Atmosphäre bei.

 

Das arbeitsreiche Wochenende begann am Freitagabend mit einen Vortrag zum Thema Reichen-Methode an Grundschulen durch Stefan, um unsere neuen Mitglieder mit dem Thema vertraut zu machen. Mit der anschließenden Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser Lernmethode legten wir außerdem die Grundlage für eine weitere Beschäftigung mit dieser.

 

Am Samstag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem im Juni diesen Jahres stattfindenden Landesschülertreffen. Dabei verteilten wir unter allen Mitgliedern die Aufgaben und Positionen vor und während der Veranstaltung und besprachen die zeitliche Einteilung. Außerdem diskutierten wir über das Format der von uns geplanten Podiumsdiskussion.Des Weiteren stand am Abend die Leistungsbewertung in begabungsbasierten Fächern auf der Tagesordnung, wobei wir uns hauptsächlich mit dem Kunstunterricht auseinandersetzten. Wir diskutierten lange über diese Thematik und werden in naher Zukunft eine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

 

Am nächsten Morgen stellte Benjamin die Arbeit der Projektgruppe „Integration und Inklusion“ vor und in einer anschließenden Diskussion erörterten wir die Frage, ob Inklusion an Schulen gefördert werden soll und welche Vor- und Nachteile inklusiver Unterricht an Schulen mit sich bringt. Allerdings stand bei dieser Plenartagung nicht nur das produktive Arbeiten im Vordergrund, sondern es gab genügend Möglichkeiten für die im Januar dazu gestoßenen Mitglieder, sich in den Landesschülerrat zu integrieren und neue Freundschaften auszubauen. Leider mussten wir uns auch von unserem langjährigen Plenumsmitglied Marie verabschieden, die den Landesschülerrat schulbedingt verlässt. Wir danken ihr für ihr Engagement und ihre Arbeit im LSR und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.