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April-Plenartagung in Wolmirstedt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am Wochenende vom 08. bis 10. April 2016 im BFZ Wolmirstedt. Hauptaugenmerk dieser Plenartagung war das geplante Landesschülertreffen. Die Tagung begann bereits am Freitag mit den Berichterstattungen aus den Arbeitskreisen und dem Vorstand.

 

Am Samstagvormittag stellte die AIFS-Vertreterin Annika Koslosky dem Plenum verschiedene Möglichkeiten vor, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Dabei schilderte sie zunächst ihre eignen Erfahrungen und stellte dann unterschiedliche Auslandsprogramme dar, wobei sie insbesondere auf Inhalte und Ablauf eines Auslandsjahres einging. Die Bewerbungsformalitäten kamen allerdings auch nicht zu kurz. Der zweite Tagesordnungspunkt für den Vormittag war die Großgruppenmethode für das Landesschülertreffen. Es wurden zwei Methoden erarbeitet: Zukunftswerkstatt und Open Space. Letztendlich wurde sich für die Zukunftswerkstatt entschieden. Die Teilnehmer durchlaufen dabei 3 Phasen. Sie beginnen mit der Kritikphase, nach welcher die Utopiephase folgt. Die letzte Phase ist die Realitätsphase. Die Zukunftswerkstatt wurde bereits auf dem Landesschülertreffen 2014 genutzt und hat sich somit bewährt. Nach einer Mittagspause setzte sich das Plenum mit der weiteren Planung des Landesschülertreffens 2016 fort. Dazu wurde zunächst das Vergangene ausgewertet und anschließend die Aufgabenverteilung vorgenommen. Des Weiteren bereitete das Plenum die Podiumsdiskussion vor.

 

Diese Vorbereitung wurde dann am nächsten Morgen fortgesetzt. Bereits auf der letzten Plenartagung entschied sich der Landesschülerrat für eine „Fish Bowl Diskussion“. Nun wurde festgelegt, wie diese genau stattfinden soll. Dazu erarbeitete das Plenum eine Variante, die Fragen zu stellen, erstellte eine Sitzordnung und bestimmte Moderatoren. Zudem wurden verschiedene Themen erarbeitet, die bei der Diskussion angesprochen werden. Die Plenartagung endete am Mittag mit einer Feedbackrunde. Auch wenn das Plenum manchmal übermäßig lange diskutierte, konnte das Landesschülertreffen an diesem Wochenende sehr gut vorbereitet werden. Dazu trug zum einen der gewachsene Zusammenhalt der Mitglieder bei, aber auch alte Mitglieder konnten das Plenum bereichern und neue Inhalte einbringen.

 

 

Plenartagung im Zeichen des Landesschülertreffens

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am vergangenen Wochenende, dem 26.2 bis 28.2.2016,  in der Jugendherberge Halle. Die erst im letzten Jahr eröffnete und vollkommen umgebaute Einrichtung trug zu einer guten und produktiven Atmosphäre bei.

 

Das arbeitsreiche Wochenende begann am Freitagabend mit einen Vortrag zum Thema Reichen-Methode an Grundschulen durch Stefan, um unsere neuen Mitglieder mit dem Thema vertraut zu machen. Mit der anschließenden Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser Lernmethode legten wir außerdem die Grundlage für eine weitere Beschäftigung mit dieser.

 

Am Samstag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem im Juni diesen Jahres stattfindenden Landesschülertreffen. Dabei verteilten wir unter allen Mitgliedern die Aufgaben und Positionen vor und während der Veranstaltung und besprachen die zeitliche Einteilung. Außerdem diskutierten wir über das Format der von uns geplanten Podiumsdiskussion.Des Weiteren stand am Abend die Leistungsbewertung in begabungsbasierten Fächern auf der Tagesordnung, wobei wir uns hauptsächlich mit dem Kunstunterricht auseinandersetzten. Wir diskutierten lange über diese Thematik und werden in naher Zukunft eine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

 

Am nächsten Morgen stellte Benjamin die Arbeit der Projektgruppe „Integration und Inklusion“ vor und in einer anschließenden Diskussion erörterten wir die Frage, ob Inklusion an Schulen gefördert werden soll und welche Vor- und Nachteile inklusiver Unterricht an Schulen mit sich bringt. Allerdings stand bei dieser Plenartagung nicht nur das produktive Arbeiten im Vordergrund, sondern es gab genügend Möglichkeiten für die im Januar dazu gestoßenen Mitglieder, sich in den Landesschülerrat zu integrieren und neue Freundschaften auszubauen. Leider mussten wir uns auch von unserem langjährigen Plenumsmitglied Marie verabschieden, die den Landesschülerrat schulbedingt verlässt. Wir danken ihr für ihr Engagement und ihre Arbeit im LSR und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Landesschülerrat Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand

Am 28.01.2016 wählte der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt seinen neuen Vorstand. Das Amt der Vorsitzenden trat die 18-jährige Liza Stütz aus dem Jahn-Gymnasium in Salzwedel an, die bereits als Beisitzerin im ehemaligen Vorstand fungierte. Der stellvertretende Vorsitzende ist ab sofort der 19-jährige Hagen Fitzlaff aus der IGS Willy Brandt in Magdeburg, der ebenfalls bereits als Beisitzer arbeitete. Zudem wurden die drei neuen Beisitzer Benjamin Künne, 17 aus der Fachoberschule in Böhnshausen, Michael Benecke, 15 aus der Jeetzeschule in Salzwedel und Stefan Malkoc, 19 aus der BBS V in Halle als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Die drei sind bereits ein Jahr im Landesschülerrat und wollen nun ihre Erfahrungen der Vorsitzenden bereitstellen.

 

Der Vorstand wird nun die Planung der großen Projekte aus dem vergangenen Jahr fortsetzen. Der Landesschülerrat freut sich auf die weitere Arbeit mit einem kompetenten Team an der Spitze.

 

Kultusminister Dorgerloh ließ es sich nicht nehmen, trotz der Landtagssitzung, dem neuen Vorstand zu gratulieren.

Ergänzung zum MDR-Beitrag: Lehrermangel in Sachsen-Anhalt

Leider konnte der Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunk nicht den gesamten Umfang unserer Äußerungen darstellen, weshalb wir dies hier tun wollen.

 

Der Landesschülerrat sieht den bestehenden Lehrermangel durchaus als ein wichtiges Problem, das so schnell wie möglich angegangen werden muss. Dazu hatten wir bereits Gespräche mit der GEW, dem Landeselternrat und dem Kultusminister. Allerdings sehen wir die Lösung nicht in einer Protestaktion gegen die aktuelle Politik, sondern im Dialog mit den verschiedenen Akteuren. Man muss den Ausgangspunkt für das Problem erfassen und analysieren, warum so viele Lehramtsabsolventen in andere Bundesländer abwandern. Durch Schaffung von Anreizen kann diese Situation unserer Meinung nach verhindert werden.

 

Wenn das Kultusministerium weiterhin wie aktuell reagiert und in großer Anzahl Lehrerinnen und Lehrer einstellt, kann man davon ausgehen, dass sich die Lage zeitnah bessert. Trotzdem muss man die Unterrichtsversorgung weiterhin im Blick behalten, besonders in ländlichen Gebieten, in denen die Versorgung oft am Schlechtesten ist.

 

Des Weiteren ist zu bemerken, dass durch die gestiegene Anzahl von jungen Lehrkräften es zu größeren Ausfällen durch den gesetzlichen Mutterschutz und durch ältere Lehrinnen und Lehrer zu längeren Krankheiten kommt, die kompensiert werden müssen. Deshalb plädiert der Landesschülerrat außerdem für den Aufbau einer Vertretungsreserve zur Ausgleichung von plötzlichen Ausfällen.

 

Wir werden weiterhin mit den zuständigen Stellen in Kontakt bleiben, um das Problem zielgerichtet angehen zu können.

 

MDR Beitrag: Lehrermangel in Sachsen-Anhalt

Einsteigerseminar 2016

Das Jahr 2016 begrüßte der Landesschülerrat mit dem traditionellen Einsteigerseminar vom 15. bis zum 17. Januar in Dessau, auf dem wir die neu gewählten Mitglieder in unsere Mitte aufnahmen.

 

Das Wochenende begann mit lustigen Kennenlernspielen, die für eine Auflockerung im neu gemischten Plenum sorgten.

 

Nach einer erholsamen Nacht ging es an die Arbeit. Den neuen Mitgliedern wurde der Landesschülerrat und dessen Arbeitsbereiche vorgestellt. Sie bildeten Projektgruppen, wurden durch ein Seminar in Schülervertretungsarbeit geschult und teilten sich auf die drei Arbeitskreise des Landesschülerrates auf.

 

Da dieses Wochenende immer im Sinne des Einarbeitens steht, stand nur ein inhaltliches Thema auf der Tagesordnung. Wir debattierten über die Verwendung von Hitlers „Mein Kampf“ für Schulzwecke. Die Mitglieder stellen ihre Diskussionsfähigkeiten unter Beweis und so entwickelte sich eine hitzige, aber auch spannende Diskussion über dieses kritische Thema. Nach einer kleinen Pause ging es auch schon mit einer Projektgruppensitzung weiter, in der die Mitglieder sich an die Jahresplanung ihrer Projekte machten. Für die, die in keiner Projektgruppe mitarbeiten, gab es ein kurzes Impulsreferat zum Thema Protokollführung.

 

Der Sonntagmorgen fing mit der ersten Arbeitskreissitzung des Jahres an, auf der die Mitglieder ebenfalls das Jahr voraus planten und viele neue Ideen in die Umsetzung der Aufgaben investierten. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeitsergebnisse wurden Justus Kott und Florian Wenzel, zwei alte Mitglieder des Landesschülerrates, verabschiedet. Sie wirkten eine lange Zeit in der Umsetzung der Ziele des Landesschülerrates mit.

 

Nach viel zu schnell vergangener Zeit stand auch schon das Ende des Einsteigerseminars an und es wurden die Koffer für die Abreise gepackt. Zuvor verabschiedeten wir aber noch das langjährige Vorstandsmitglied Justus Kott und unseren derzeitigen Vorsitzenden Florian Wenzel. Wir danken ihnen für ihre langjährige und produktive Arbeit und wünschen ihnen Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

 

Wie jedes Jahr wurden aus Bekanntschaften Freundschaften, die hoffentlich lange über die Legislaturperiode hinaus anhalten.

 

Auf dieser Grundlage kann die Arbeit des Landesschülerrates fortgeführt werden und in ein erfolgreiches Jahr 2016 starten.

 

Interview mit dem MDR

MDR-Interview zu den Äußerungen des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt:

 

Interview mit Landesschülerrat: „Uns sind keine Fälle von Belästigung bekannt“

 

Der Chef des Philologenverbandes von Sachsen-Anhalt und seine Stellvertreterin sorgen mit einem Artikel für Aufregung. Darin schreiben sie unter anderem, dass viele männliche, „oft ungebildete“ Flüchtlinge „nicht immer mit den ehrlichsten Absichten“ und veralteten moralischen Vorstellungen nach Deutschland kämen. Von Bekannten und Freunden wollen die Philologen außerdem von Fällen von sexueller Belästigung junger Frauen gehört haben. Teilen die Schüler die Ansichten und Sorgen der Lehrer? Wir haben bei Lukas Hentschel nachgefragt, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Landesschülerrates von Sachsen-Anhalt.

 

Was halten Sie von den Äußerungen?

Wir als Landesschülerrat können die Äußerungen des Philologenverbandes nur eindeutig ablehnen. Statt sachlich über die Ängste und Befürchtungen der Menschen zu sprechen und Lösungsansätze zu bieten, schüren sie weitere Angst und bedienen sich dabei vorurteilsbehafteten Behauptungen.

 

In dem Artikel warnen die Autoren vor sexueller Belästigung durch junge Muslime. Haben Sie schon einmal von derartigen Vorfällen gehört?

Mir persönlich und dem Landesschülerrat sind keine derartigen Fälle von sexueller Belästigung bekannt. Außerdem kritisieren wir die Bezugnahme des Philologenverbandes auf Bekannte und Freunde als Quelle für enorme Anschuldigungen, die mir und uns bisher noch nicht bekannt sind.

 

Der Verband zeigt sich außerdem besorgt, dass sich junge Mädchen auf „oberflächliche sexuelle Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern“ einlassen könnten. Kennen Sie konkrete Fälle?

Aus meiner Perspektive kann ich sagen, dass mir keine derartigen Beziehungen bekannt sind. Selbst wenn, so finden wir, sollte kein Unterschied zwischen einer Beziehung unter Personen aus gleichen und unterschiedlichen Ländern gemacht werden.

 

Gibt es überhaupt Kontakte zwischen Schülern und Flüchtlingen?

Aufgrund der großen Zahl an Asylsuchenden kommt es natürlich auch immer wieder zu Begegnungen zwischen Schülerinnen und Schülern und Flüchtlingen, allerdings sind momentan noch wenige schulpflichtige Kinder unter den Ankommenden, sodass Begegnungen eher in der Freizeit und mit älteren Personen stattfinden und nicht in der Schule.

 

Wie wird im Unterricht über Flüchtlinge und Muslime im Allgemeinen gesprochen? Gibt es rassistische oder diskriminierende Aussagen?

An meiner Schule wird meiner Meinung nach zu wenig im Unterricht über Flüchtlinge gesprochen. Natürlich ist es in den Pausen auch Thema, wobei dort viele den Ankömmlingen positiv gegenüberstehen. Der Landesschülerrat setzt sich dafür ein, dass in den Schulen Sachsen-Anhalts mehr Integrationsarbeit geleistet wird. Außerdem müssen die Gründe der Flucht und der weitere Lebensweg der Flüchtlinge thematisiert werden. Natürlich gibt es auch hin und wieder rassistische und diskriminierende Äußerungen, wobei dies Einzelfälle bleiben.

 

Wie ist der Umgang an den Schulen mit geflüchteten Mitschülern?

Wie bereits angedeutet sind momentan meist nur in den Zentren Magdeburg, Halle und Dessau viele geflüchtete schulpflichtige Kinder und Jugendliche zu finden. Dort werden oft Sprachklassen gebildet, um den Flüchtlingen schnell Deutsch beizubringen. Dadurch findet der Kontakt meist nicht im Unterricht statt. Ich aus meiner Perspektive habe deshalb keine Erfahrungen mit dem aktuellen Umgang.

 

Haben Sie den Eindruck, dass Schüler mit Migrationshintergrund seit Anstieg der Flüchtlingszahlen verstärkt ausgegrenzt oder angefeindet werden?

Mitschüler mit Migrationshintergrund sind oft bereits integriert, können einwandfrei Deutsch und haben Freunde gefunden. Durch die aktuelle Flüchtlingsproblematik sehen wir keine verstärkte Ausgrenzung oder Anfeindung dieser Schüler.

 

Was empfehlen Sie den Schülern in der Flüchtlingsdiskussion?

Das Wichtigste in einer Diskussion über Flüchtlinge ist immer Sachlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler müssen, es ist oftmals schwer, die richtigen Argumente finden und damit ihr Gegenüber von den positiven Aspekten der Flüchtlinge überzeugen. Natürlich gibt es auch negative Folgen und eine große Aufgabe, wahrscheinlich die größte in den letzten Jahren, muss bewältigt werden, aber man darf nie vergessen, dass es sich bei allen Ankommenden auch um Menschen handelt, die hier Frieden suchen. Wir würden es nicht anders machen.

Perspektiven-Messe in Magdeburg

Am Freitag und Samstag ist der Landesschülerrat auf der Perspektiven-Messe und beantwortet eure Fragen über unsere Aufgaben, den aktuellen Themen, mit denen wir uns beschäftigen und den Rechten und Pflichten von Schülerinnen und Schülern. Außerdem gibt es ein Schülerrechtequiz und viele tolle Preise! Also besucht uns heute und morgen in Halle 1, Stand 117.

25 Jahre Deutsche Einheit – 25 Jahre Sachsen-Anhalt

Wir waren dabei!!!

Am 01. Oktober 2015 war der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt zu Gast bei dem Festakt „25 Jahre Deutsche Einheit – 25 Jahre Sachsen-Anhalt“. Die feierliche Veranstaltung in der Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle eröffnete der Landtagspräsident Detlef Gürth, auf ihn folgten Ansprachen unseres Ministerpräsidenten Dr. Rainer Haseloff und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Staatskapelle Halle. Im Anschluss folgte noch ein Empfang mit vielen interessanten Gesprächen. Der Landesschülerrat freut sich, dass dieses Jubiläum auf diese Weise gewürdigt wurde.

Eine Plenartagung der Neuigkeiten

Unsere erste Plenartagung nach der Sommerpause führte uns nach Halle. Dort tagten wir am vergangenen Wochenende (28.08.15-30.08.15) in der neuesten Jugendherberge Sachsen-Anhalts.

Nach der Sommerpause galt einiges zu besprechen und zu planen. Weiterbildung war ein großes Thema für uns. So begrüßten wir eine Dozentin für Medienwissenschaften an der MLU Halle. Sie gab uns unter anderem hilfreiche Tipps für unsere Internetseiten.

Anschließend folgte ein Rhetorik- Und Präsentationsseminar. So gelingen uns Reden und Vorträge noch besser. Es folgte ein weiterer Vortrag zum Thema Flüchtlingspolitik und das Asylbewerberverfahren. Der Landesschülerrat wird in Zukunft öfter mit bildungspolitischen Inhalten in diesem großen Themenfeld zu tun haben. Wir bedanken uns bei den tollen Referenten.

Am Sonntag verabschiedeten wir unseren langjährigen Vorsitzenden Benjamin. Danach erfolgte die Neubesetzung des Amtes. Unser neuer Vorstandsvorsitzender, Florian Wenzel, und sein neuer stellvertretender Vorsitzender, Lukas Hentschel, haben sich bereits bei Facebook vorgestellt und werden dies in Kürze auch hier tun.

Gespräch mit dem Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD)

Heute traf sich ein Teil des Vorstandes unseres Gremiums zu einem Gespräch mit dem Minister Stephan Dorgerloh (SPD). Inhalt waren u.a. unsere anstehenden Großprojekte, die der Minister ausdrücklichst unterstützt. So äußerte er sich positiv zu unserem traditionellen Landesschülertreffen, das nächstes Jahr im Sommer stattfinden wird sowie zum erstmalig von uns geplanten Planspiel Landtag. Politik lebt von Kommunikation und Austausch. Wir freuen uns, dass dies in einem so positiven Klima mit unserem Minister möglich ist.