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Statement zur geforderten Abschaffung von Halbjahreszeugnissen an Grundschulen

Der Vorstand des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt steht der Abschaffung von Halbjahreszeugnissen an Grundschulen im Land Sachsen-Anhalt kritisch gegenüber. 
Das Halbjahreszeugnis ist ein unverzichtliches Feedback zur Selbsteinschätzung und wird gebraucht, damit der Schüler*in sich und seine Leistungen reflektieren kann. 
Somit dürfen diese Zeugnisse nicht entfallen, denn besonders die schriftlich ausformulierte Beurteilung ist wichtig, da diese nicht nur rationale Leistungen nach Punkten widerspiegelt und Schüler*innen am Anfang ihrer Schulzeit in der Grundschule noch keine Noten bekommen. 
Aus diesem Grund sollten das Land sowie das Ministerium für Bildung unverzüglich reagieren. Lehrer*innen müssen entlastet werden, da die Abschaffung der Halbjahreszeugnisse wohl als Folge des Lehrermangels, den wir als sehr bedenklich sehen, ist. Das aktuelle Aufgabenpensum ist nicht nur für Grundschullehrer*innen zu hoch.
 
Der Vorstand des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt

 

Plenartagung April 2017

Vom 31.03.17 bis zum 02.04.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zu seiner dritten Plenartagung in diesem Jahr im Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt.
Wie für gewöhnlich reisten alle Mitglieder am Freitag bis 18:00 Uhr an. Direkt anschließend folgten das gemeinsame Abendessen sowie die Begrüßung durch unseren Vorsitzenden, die Berichterstattung des Vorstands, der Arbeitskreise und der Projektgruppe.
Am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr trafen sich alle zum Frühstück. Im Anschluss suchte das Plenum gemeinsam Themen, die man im Kontaktschreiben an die Kreisschülerräte verwenden kann. Um 10:00 Uhr lauschten wir einem Referat von Michael Behr zum Thema „Jugend macht Zukunft“ und stellte auch den „Kinder- & Jugendring“ vor. Daraufhin folgte ein Impulsreferat von Schüler Helfen Leben, bei welchem wir Najadi & Annalena aus der Zentrale in Neumünster begrüßen durften.
Nach dem Mittagessen stellte unser Vorsitzender das Planspiel „Jugend im Landtag“ vor. Kurz danach wurde das Kontaktschreiben an Schülervertretungen besprochen und ausgiebig diskutiert. Des Weiteren bekamen wir gegen 16 Uhr Besuch von Eva von Angern MdL. Sie hielt ein Referat zu geschlechterspezifischen Bezeichnungen und wir debattierten über den weiteren Gebrauch in unserem Gremium. Zum Ende des Tages führten wir eine Diskussion zum „Girls‘ Boys‘ Day“.
Am Sonntag traf sich das Plenum ab 09:30 Uhr und hörten gespannt einem Vortrag zum Thema „Ethikunterricht“ zu. Darauf folgte eine ausgiebige Debatte zu aktuellen Missständen in unserem Land. Anschließend überarbeiteten wir Positionierungen.
Zum Ende der Plenartagung fuhren alle Mitglieder ab 13:00 Uhr wieder in Richtung Heimat.

Plenartagung Februar 2017

Vom 24.02.17 bis 26.02.17 traf sich der Landesschülerrat des Landes Sachsen-Anhalt zur zweiten Plenartagung in diesem Jahr in der Jugendherberge Halle (Saale).
Am Freitag reisten alle LSR-ler, wie für gewöhnlich, bis 18:00Uhr an und direkt im Anschluss gab es das gemeinsame Abendessen. Nach der Begrüßung und der Vorstellung der Tagesordnung durch unseren Vorsitzenden folgte die Berichterstattung des Vorstandes sowie der Arbeitskreise über ihre letzten Arbeitsergebnisse.

Am Samstagmorgen frühstückten wir alle gemeinsam bis 09:30 Uhr. Im Anschluss folgte ein Vortrag zu den Sprachklassen, worauf selbstverständlich ein Austausch der verschiedensten Anschauungen und Standpunkte folgte.

Nach dem Mittagessen stellte unsere stellvertretende Vorsitzende die Landeshochschulmarketing-Kampagne erneut vor und berichte von aktuellen Abläufen und nächsten Etappenzielen. Anschließend war ein großer Teil des Nachmittags für das Überarbeiten von Positionierungen eingeplant, dabei wurden vor allem die gender-spezifischen Formulierungen und das einheitliche Layout eingebracht. Vor unserem Abendessen debattierten wir über unsere Stellung zu nachhaltigerem Schulessen und sammelten Grundzüge unserer Überzeugungen, um sie an den Arbeitskreis – Inhaltliche Positionierung zu übergeben.
Am Abend wurde es dann sehr emotional – wir verabschiedeten uns von drei ehemaligen LSR-Mitgliedern, welche wir persönlich alle sehr schätzen und jetzt schon vermissen. Unser ehemaliger stellvertretender Vorsitzender Benjamin Künne, das frühere Vorstandsmitglied Florian Schade und der einstige Arbeitskreisleiter Jan Beier.

Am Sonntag stellte der Arbeitskreis – Öffentlichkeitsarbeit einen Entwurf des Wikipedia-Artikels vor und leitete die darauf folgende Diskussion. Im letzten Tagesordnungspunkt planten wir eine mögliche Anti-Raucher-Kampagne, nach einigen handfesten Vorschlägen wurde das Gründen einer temporären Projektgruppe beschlossen. Nach dem leckeren Mittagessen fuhren wieder alle Richtung Heimat und freuen sich auf die kommende Plenartagung Ende März in Wolmirstedt.

 

Konstituierung 2017 – neuer Vorstand gewählt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt wählte am 25.01.2017 seinen neuen Vorstand im Rahmen der Konstituierung im Ministerium für Bildung in Magdeburg. Frau Vieweg, zuständige Abteilungsleiterin im Bildungsministerium, empfing alle Mitglieder und eröffnete die Konstituierung pünktlich mit begrüßenden Worten. Daraufhin legte der ehemalige Vorstand einen Rechenschaftsbericht ab, hierbei erläuterte Michael die erfüllten Aufgaben des vergangenen Jahres.

Das Amt des Vorsitzenden tritt der im Amt bestätigte Michael Benecke an. Rebekka Grotjohann ist ab sofort die stellvertretende Vorsitzende unseres Gremiums. Des Weiteren wurden die vier Beisitzer Marcella Pach, Selina Gosch, Emily Schieferdecker sowie Maximilian Wozny in den Vorstand gewählt.

Der neue Vorstand wird künftig weiterhin die primäre Aufgabe innehaben, Plenartagungen vorzubereiten und Projekte in erster Linie zu organisieren. Der Landesschülerrat freut sich auf die kommenden Aufgaben, die mit einem kompetenten Vorstand zu bewältigen sind.

Staatssekretärin Frau Edwina Koch-Kupfer beglückwünschte den LSR nach der Konstituierung und gratulierte dem neu gewählten Vorstand auch im Namen des Bildungsministers Marco Tullner.

 

Einsteigerseminar 2017

Das Jahr 2017 begrüßte der Landesschülerrat mit dem traditionellen Einsteigerseminar vom 13. bis zum 15 Januar in Dessau, auf dem wir die neu gewählten Mitglieder in unsere Mitte aufnahmen. Das Wochenende begann mit lustigen Kennenlernspielen, die für eine Auflockerung im neu gemischten Plenum sorgten.

Nach einer erholsamen Nacht, ging es an die Arbeit. Den neuen Mitgliedern wurde der Landesschülerrat in seiner Struktur und dessen Arbeitsbereichen vorgestellt. Durch ein Schülervertretungsseminar konnten alle ihre Fähigkeiten des Zeitmanagements, Rhetorik und Methodik verbessern. Da dieses Wochenende immer im Sinne des Einarbeitens steht, standen mehrere inhaltliche Themen auf der Tagesordnung, so zum Beispiel die Digitalisierung an Schulen und nachhaltiges Schulessen. Die Mitglieder stellten ihre Diskussionsfähigkeiten unter Beweis und so entwickelten sich spannende, aber auch hitzige Diskussionen. Danach teilten sie sich in die drei stetigen Arbeitskreise des LSR auf und bestimmten ihren Leiter sowie Stellvertreter und besprachen ihre Jahresplanung für das Jahr 2017.

Am Sonntag wurde das Positionspapier zu „Sozialarbeit an Schulen“ finalisiert und abgestimmt. Nach dem Erläutern der Möglichkeit, Projektgruppen zu gründen, entschied sich das Plenum vorerst keine zu gründen. Das Abschlussfoto, welches nach der Feedbackrunde aufgenommen wurde, bildete den Abschluss eines großartigen Einsteigerseminars 2017.

April-Plenartagung in Wolmirstedt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am Wochenende vom 08. bis 10. April 2016 im BFZ Wolmirstedt. Hauptaugenmerk dieser Plenartagung war das geplante Landesschülertreffen. Die Tagung begann bereits am Freitag mit den Berichterstattungen aus den Arbeitskreisen und dem Vorstand.

 

Am Samstagvormittag stellte die AIFS-Vertreterin Annika Koslosky dem Plenum verschiedene Möglichkeiten vor, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Dabei schilderte sie zunächst ihre eignen Erfahrungen und stellte dann unterschiedliche Auslandsprogramme dar, wobei sie insbesondere auf Inhalte und Ablauf eines Auslandsjahres einging. Die Bewerbungsformalitäten kamen allerdings auch nicht zu kurz. Der zweite Tagesordnungspunkt für den Vormittag war die Großgruppenmethode für das Landesschülertreffen. Es wurden zwei Methoden erarbeitet: Zukunftswerkstatt und Open Space. Letztendlich wurde sich für die Zukunftswerkstatt entschieden. Die Teilnehmer durchlaufen dabei 3 Phasen. Sie beginnen mit der Kritikphase, nach welcher die Utopiephase folgt. Die letzte Phase ist die Realitätsphase. Die Zukunftswerkstatt wurde bereits auf dem Landesschülertreffen 2014 genutzt und hat sich somit bewährt. Nach einer Mittagspause setzte sich das Plenum mit der weiteren Planung des Landesschülertreffens 2016 fort. Dazu wurde zunächst das Vergangene ausgewertet und anschließend die Aufgabenverteilung vorgenommen. Des Weiteren bereitete das Plenum die Podiumsdiskussion vor.

 

Diese Vorbereitung wurde dann am nächsten Morgen fortgesetzt. Bereits auf der letzten Plenartagung entschied sich der Landesschülerrat für eine „Fish Bowl Diskussion“. Nun wurde festgelegt, wie diese genau stattfinden soll. Dazu erarbeitete das Plenum eine Variante, die Fragen zu stellen, erstellte eine Sitzordnung und bestimmte Moderatoren. Zudem wurden verschiedene Themen erarbeitet, die bei der Diskussion angesprochen werden. Die Plenartagung endete am Mittag mit einer Feedbackrunde. Auch wenn das Plenum manchmal übermäßig lange diskutierte, konnte das Landesschülertreffen an diesem Wochenende sehr gut vorbereitet werden. Dazu trug zum einen der gewachsene Zusammenhalt der Mitglieder bei, aber auch alte Mitglieder konnten das Plenum bereichern und neue Inhalte einbringen.

 

 

Plenartagung im Zeichen des Landesschülertreffens

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt tagte am vergangenen Wochenende, dem 26.2 bis 28.2.2016,  in der Jugendherberge Halle. Die erst im letzten Jahr eröffnete und vollkommen umgebaute Einrichtung trug zu einer guten und produktiven Atmosphäre bei.

 

Das arbeitsreiche Wochenende begann am Freitagabend mit einen Vortrag zum Thema Reichen-Methode an Grundschulen durch Stefan, um unsere neuen Mitglieder mit dem Thema vertraut zu machen. Mit der anschließenden Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser Lernmethode legten wir außerdem die Grundlage für eine weitere Beschäftigung mit dieser.

 

Am Samstag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem im Juni diesen Jahres stattfindenden Landesschülertreffen. Dabei verteilten wir unter allen Mitgliedern die Aufgaben und Positionen vor und während der Veranstaltung und besprachen die zeitliche Einteilung. Außerdem diskutierten wir über das Format der von uns geplanten Podiumsdiskussion.Des Weiteren stand am Abend die Leistungsbewertung in begabungsbasierten Fächern auf der Tagesordnung, wobei wir uns hauptsächlich mit dem Kunstunterricht auseinandersetzten. Wir diskutierten lange über diese Thematik und werden in naher Zukunft eine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

 

Am nächsten Morgen stellte Benjamin die Arbeit der Projektgruppe „Integration und Inklusion“ vor und in einer anschließenden Diskussion erörterten wir die Frage, ob Inklusion an Schulen gefördert werden soll und welche Vor- und Nachteile inklusiver Unterricht an Schulen mit sich bringt. Allerdings stand bei dieser Plenartagung nicht nur das produktive Arbeiten im Vordergrund, sondern es gab genügend Möglichkeiten für die im Januar dazu gestoßenen Mitglieder, sich in den Landesschülerrat zu integrieren und neue Freundschaften auszubauen. Leider mussten wir uns auch von unserem langjährigen Plenumsmitglied Marie verabschieden, die den Landesschülerrat schulbedingt verlässt. Wir danken ihr für ihr Engagement und ihre Arbeit im LSR und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Landesschülerrat Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand

Am 28.01.2016 wählte der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt seinen neuen Vorstand. Das Amt der Vorsitzenden trat die 18-jährige Liza Stütz aus dem Jahn-Gymnasium in Salzwedel an, die bereits als Beisitzerin im ehemaligen Vorstand fungierte. Der stellvertretende Vorsitzende ist ab sofort der 19-jährige Hagen Fitzlaff aus der IGS Willy Brandt in Magdeburg, der ebenfalls bereits als Beisitzer arbeitete. Zudem wurden die drei neuen Beisitzer Benjamin Künne, 17 aus der Fachoberschule in Böhnshausen, Michael Benecke, 15 aus der Jeetzeschule in Salzwedel und Stefan Malkoc, 19 aus der BBS V in Halle als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Die drei sind bereits ein Jahr im Landesschülerrat und wollen nun ihre Erfahrungen der Vorsitzenden bereitstellen.

 

Der Vorstand wird nun die Planung der großen Projekte aus dem vergangenen Jahr fortsetzen. Der Landesschülerrat freut sich auf die weitere Arbeit mit einem kompetenten Team an der Spitze.

 

Kultusminister Dorgerloh ließ es sich nicht nehmen, trotz der Landtagssitzung, dem neuen Vorstand zu gratulieren.

Ergänzung zum MDR-Beitrag: Lehrermangel in Sachsen-Anhalt

Leider konnte der Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunk nicht den gesamten Umfang unserer Äußerungen darstellen, weshalb wir dies hier tun wollen.

 

Der Landesschülerrat sieht den bestehenden Lehrermangel durchaus als ein wichtiges Problem, das so schnell wie möglich angegangen werden muss. Dazu hatten wir bereits Gespräche mit der GEW, dem Landeselternrat und dem Kultusminister. Allerdings sehen wir die Lösung nicht in einer Protestaktion gegen die aktuelle Politik, sondern im Dialog mit den verschiedenen Akteuren. Man muss den Ausgangspunkt für das Problem erfassen und analysieren, warum so viele Lehramtsabsolventen in andere Bundesländer abwandern. Durch Schaffung von Anreizen kann diese Situation unserer Meinung nach verhindert werden.

 

Wenn das Kultusministerium weiterhin wie aktuell reagiert und in großer Anzahl Lehrerinnen und Lehrer einstellt, kann man davon ausgehen, dass sich die Lage zeitnah bessert. Trotzdem muss man die Unterrichtsversorgung weiterhin im Blick behalten, besonders in ländlichen Gebieten, in denen die Versorgung oft am Schlechtesten ist.

 

Des Weiteren ist zu bemerken, dass durch die gestiegene Anzahl von jungen Lehrkräften es zu größeren Ausfällen durch den gesetzlichen Mutterschutz und durch ältere Lehrinnen und Lehrer zu längeren Krankheiten kommt, die kompensiert werden müssen. Deshalb plädiert der Landesschülerrat außerdem für den Aufbau einer Vertretungsreserve zur Ausgleichung von plötzlichen Ausfällen.

 

Wir werden weiterhin mit den zuständigen Stellen in Kontakt bleiben, um das Problem zielgerichtet angehen zu können.

 

MDR Beitrag: Lehrermangel in Sachsen-Anhalt

Einsteigerseminar 2016

Das Jahr 2016 begrüßte der Landesschülerrat mit dem traditionellen Einsteigerseminar vom 15. bis zum 17. Januar in Dessau, auf dem wir die neu gewählten Mitglieder in unsere Mitte aufnahmen.

 

Das Wochenende begann mit lustigen Kennenlernspielen, die für eine Auflockerung im neu gemischten Plenum sorgten.

 

Nach einer erholsamen Nacht ging es an die Arbeit. Den neuen Mitgliedern wurde der Landesschülerrat und dessen Arbeitsbereiche vorgestellt. Sie bildeten Projektgruppen, wurden durch ein Seminar in Schülervertretungsarbeit geschult und teilten sich auf die drei Arbeitskreise des Landesschülerrates auf.

 

Da dieses Wochenende immer im Sinne des Einarbeitens steht, stand nur ein inhaltliches Thema auf der Tagesordnung. Wir debattierten über die Verwendung von Hitlers „Mein Kampf“ für Schulzwecke. Die Mitglieder stellen ihre Diskussionsfähigkeiten unter Beweis und so entwickelte sich eine hitzige, aber auch spannende Diskussion über dieses kritische Thema. Nach einer kleinen Pause ging es auch schon mit einer Projektgruppensitzung weiter, in der die Mitglieder sich an die Jahresplanung ihrer Projekte machten. Für die, die in keiner Projektgruppe mitarbeiten, gab es ein kurzes Impulsreferat zum Thema Protokollführung.

 

Der Sonntagmorgen fing mit der ersten Arbeitskreissitzung des Jahres an, auf der die Mitglieder ebenfalls das Jahr voraus planten und viele neue Ideen in die Umsetzung der Aufgaben investierten. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeitsergebnisse wurden Justus Kott und Florian Wenzel, zwei alte Mitglieder des Landesschülerrates, verabschiedet. Sie wirkten eine lange Zeit in der Umsetzung der Ziele des Landesschülerrates mit.

 

Nach viel zu schnell vergangener Zeit stand auch schon das Ende des Einsteigerseminars an und es wurden die Koffer für die Abreise gepackt. Zuvor verabschiedeten wir aber noch das langjährige Vorstandsmitglied Justus Kott und unseren derzeitigen Vorsitzenden Florian Wenzel. Wir danken ihnen für ihre langjährige und produktive Arbeit und wünschen ihnen Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

 

Wie jedes Jahr wurden aus Bekanntschaften Freundschaften, die hoffentlich lange über die Legislaturperiode hinaus anhalten.

 

Auf dieser Grundlage kann die Arbeit des Landesschülerrates fortgeführt werden und in ein erfolgreiches Jahr 2016 starten.