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Plenartagung Oktober 2018

Vom 26. bis 28. Oktober tagte der Landesschülerrat in der Jugendherberge in Halle (Saale) zu seiner sechsten Plenartagung im Jahr 2018.
Durch zahlreiche Berichterstattungen von Veranstaltungen, an denen unsere Mitglieder teilnahmen, wurde unser Freitagabend inhaltlich gefüllt. So berichteten unsere Vorstandsbeisitzerin Lena von einer Podiumsdiskussion der Frauen Union Sachsen-Anhalts, Lilli und Jonathan von der Bundesschülerkonferenz in Würzburg, Maximilian von der Jubiläumsfeier der Schultitels Schule ohne RassismusSchule mit Courage des Förderzentrums Johann-Heinrich Pestalozzi aus Sangerhausen und Niklas von der Perspektivenmesse Ende September in Magdeburg.

Der Samstag begann wie so häufig mit einem tänzerischen Energizer, anschließend widmeten wir uns der gezielten Betrachtung einzelner Lehrpläne und versuchten, die Angemessenheit derer in der Stundentafel zu erörtern. Am Nachmittag besuchte uns der Tradity e.V. und stellte sein Wirtschaftsplanspiel vor, gemeinsam entwickelten wir Ideen, wie unsere ideale digitale Lernplattform aussehen müsste. Tradity bietet bereits eine Lernplattform im Zuge des Planspiels für den Wirtschaftsunterricht an.
Bis zum Abend komplettierten wir unsere Ausarbeitungen der Lehrpläne und erläuterten die daraus resultierenden Ergebnisse.

Am Sonntagmorgen beschlossen wir unsere neue Geschäftsordnung, welche aufgrund von neuen Verfahrensweise angepasst werden musste. Zum Abschluss besetzen wir Posten u.a. in der Berufsorientierungs-AG des Landes neu.

Plenartagung August 2018

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Jugend gegen Aids

 

Eine Woche Amsterdam im Namen von uns – der Jugend gegen Aids

Vom 20.-27.7.2018 lud die Organisation „Jugend gegen Aids e.V“ zu einem Treffen in Amsterdam ein. Neben 16 verschiedenen Nationen und 300 Jugendlichen waren zwei von unserer Seite vor Ort: Marcella Pach und Laura Marx.

Jugend gegen Aids, oder kurz JGA, geht mit den Worten „DO IT WITH LOVE, RESPECT AND CONDOMS“ in den Krieg gegen Aids und HIV. Seit 2009 ist die aus Hamburg stammende Organisation aktiv im Bereich gegen Geschlechtskrankheiten und für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft. Schon früh organisierten sich die Köpfe von JGA große Supporter, um direkt den Grundbaustein der Gesellschaft zu treffen: Die Jugend. Zusammen mit vielen Influencern, Musikern, aber auch Alltagsunternehmen wollen sie ihre Bekanntheit und die Interesse an dem Thema steigern.
Um diese Interesse zu verbreiten und das Schweigen gegenüber Aids und HIV weltweit zu brechen, wurden wir also eingeladen, um als Volontäre bei dem stattfindenden „AIDS2018“-Event, mitzuhelfen. Hierbei fanden sich mehrere Organisationen gegen Aids oder HIV ein, um die bisher befindlichen Stigmata zu brechen und Fragen zu beantworten.

Früh bekamen wir unsere Pläne für die Schichten beim „AIDS2018“-Event nähe der Rai Station und ein Angebot interaktiver, als auch lehrreicher Sessions und Workshops im Headquarter – ( HQ – einem großen Saal der Unterkunft aller Volontäre ). Große Highlights für uns waren besuche von Dr. Gottfried Hirnschall, Peter Ivanov, Olivier Ubeda und Prof. Dr. Jan van Lunzen. Alle sprachen über Themen die kleinen Organisationen helfen werden und sie, als auch ihre Mitglieder, zusammenschweißen. Vieles könne man sich selbst für den Landesschülerrat herausnehmen.

Selbstverständlich hatten wir es nicht nur mit Professoren und Doktoren zu tun, sondern auch mit Youtubern, Bestsellerautoren und sogar der First Lady von Namibia. Direkt waren wir begeistert von dem unglaublichen Angebot, was genau uns ansprechen sollte und auch tat. Die Woche öffnete uns die Augen über Tabuthemen, die selbst an unseren Schulen nicht behandelt werden, bzw. nicht ihre notwendigen Ohren bekommen.

Landesschülertreffen 2018

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Plenartagung April 2018

Vom 13.04. – 15.04.2018 tagte der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt in der Jugendherberge in Halle.

Nachdem am Freitag alle Mitglieder eingetroffen waren, standen zuerst die Berichterstattungen der Arbeitskreise, Projektgruppen und des Vorstands auf unserer Tagesordnung.

Am Samstagmorgen starteten wir dann mit der Fortführung unserer Debatte zum Mandat für die Bundesschülerkonferenz und entschlossen, dieses wahrzunehmen und wählten im Zuge dessen Marcella Pach und Nico Elsner zu unseren Delegierten. Anschließend lauschten wir ei

nem Vortrag von Benjamin Künne, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden, zum Thema Gewalt & Gewaltprävention an Schulen. Danach führten wir noch eine sehr aufschlussreiche Debatte zu der Thematik. Nach dem Mittagessen besuchten uns Herr Dr. Prof. Stephan Feller von der Universität Halle-Wittenberg und Frau Hammer von der AWO Merseburg, um einen Vortrag zum Thema Suchtprävention zu halten und um mit uns über den aktuellen Stand und die anfallenden Probleme zu sprechen. Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit dem Gleitzeitmodell und dem damit verbundenen Dalton – Konzept an Schulen, wozu uns Vorstandsbeisitzerin Lena Prinzler Input gab. Wir stehen dem Modell zwar durchaus positiv gegenüber und halten es für wünschenswert, aber aufgrund des Lehrermangels im Moment in Sachsen-Anhalt nicht umsetzbar.

Am Sonntag besetzten wir zunächst die restlichen Ämter für Projekte, an denen wir teilhaben. Anschließend führten wir unsere Diskussion zur Stundentafel weiter, wobei wir merkten, dass Stundentafel und Lehrplan nur im Zusammenhang betrachtet werden müssen. Deshalb sahen wir die Notwendigkeit, eine Fachgruppe zu gründen, um uns so detailliert wie möglich mit der Thema

tik auseinanderzusetzen. Zum Abschluss unserer Plenartagung beschäftigten wir uns mit den letzten Planungen zu unserem in 7 Wochen stattfindenden Landesschülertreffen und verteilten letzte Aufgaben. In diesem Zuge möchten wir nochmals alle SchülerInnen im Land ganz herzlich einladen, sich an diesem Wochenende mit uns zum Thema “Wir machen Schule – Schule macht uns” zu diskutieren und ein spannendes Wochenende zu gestalten.

 

 

Plenartagung März 2018

Am 02.-04.03.2018 fand sich der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt erstmalig, nach der Wahl des neuen Vorstandes, zur Plenartagung in Dessau-Roßlau ein. Mit einer vollen Tagesordnung wendeten wir uns vor allem an die Punkte mit der meisten Priorität:

Nach dem Eintreffen des gesamten Gremiums am Freitagabend und einer Berichterstattung der laufenden Arbeitsgruppen starteten wir am Samstagmorgen als Erstes mit einer Diskussion über die Stundentafel. Wie in einem anderen Post bereits erwähnt, war der Englischunterricht in den Grundschulen für uns von enormem Wert. Gerade in den ersten und zweiten Klassen sollte man die Kinder schon spielerisch für diese Weltsprache öffnen.

Darauf folgend bekamen wir einen Input zum Thema „Motivation von Schülerinnen und Schülern“ von einem unserer Vorstandsmitglieder Marcella. Nach dem Mittagessen begannen wir dann mit der Planung des diesjährig stattfindenden Landesschülertreffens, welches uns als Gastgebern besonders am Herzen liegt. Hierbei half uns Philipp, ein ehemaliges Mitglied des LSR, welches noch nach seiner Legislatur dem Rat zur Seite steht. Weiterführend kam es zu einer Diskussion über die künftige Zusammenarbeit mit weiteren Landesschülervertretungen und dem kommenden Umgang mit der Bundesschülerkonferenz (BSK).

Am Abend verabschiedeten wir uns von einem Mitglied, besser aber – wir verabschiedeten uns von einer Freundin. Durch einen von uns lang geprobten Tanz und einer Danksagung des Vorstandsvorsitzenden Michael sagten wir künstlerisch „Danke“ an Emily Schieferdecker für alle Mühen der Vergangenheit. Am Sonntagmorgen bearbeiteten wir die Punkte der Ämterbesetzung unserer Arbeitsgruppen. Als dieser Punkt abgearbeitet wurde, begannen wir mit der Planung für ein Workshoptreffen für Kreisschülerräte und beendeten mit der Feedbackrunde unsere Tagung. In nächster Zeit wird es, resultierend aus den drei Tagen, eine neue Positionierung zum Thema „Motivation von Schülerinnen und Schülern“ geben, womit wir die ehemalige Postion verbessern, als auch erweitern werden. Da das Thema der Stundentafel doch weitläufiger ist, als wir dachten, wird es auch bei der folgenden Plenartagung im April nochmals eine große Rolle für uns spielen.

 

 

 

 

Neuer Vorstand gewählt

Am Montag, dem 29. Januar 2018, stand für alle Vollmitglieder, wenn diese verhindert waren deren Ersatzmitglieder, des Landesschülerrates die jährliche Wahl des Vorstandes an.
Ab 10Uhr empfing Frau Oehlstöter, die zuständige Referatsleiterin, alle Wahlberechtigten und bat um eine Vorstellungsrunde aller Beteiligten.
Anschließend wurde der ehemalige Vorstand in Ehren verabschiedet, bevor unser Vorsitzender Michael einen ausführlichen Entlastungsbericht aller Tätigkeiten seit der letzten Konstituierung vortrug.
Danach wurden die Aufgabenbereiche aller neu zu besetzenden Ämter erläutert, zudem wurde das Wahlverfahren nach der Schülerwahlverordnung durch den gewählten Wahlvorstand erklärt.
Im ersten Wahldurchgang wurde Michael Benecke in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt, sein Stellvertreter Maximilian Wozny ebenfalls.
Anschließend wurde über die Anzahl der Beisitzer abgestimmt – nach drei Wahlgängen wurde sich auf vier geeinigt.
Nach mehreren Vorstellungen aller Kandidatinnen und einigen Unterstützungsreden zogen Lilli Stallbaum, Lena Prinzler neu sowie Marcella Pach und Selina Gosch erneut in den Vorstand ein.
Im Zuge des Ausscheidens von Emily Schieferdecker wurde Niklas Oliver Steinhoff als siebter LSBR-Delegierter gewählt.

Im Anschluss gratulierte Minister Marco Tullner dem neuen Vorstand und freut sich auf die konstruktive Zusammenarbeit.

Bild könnte enthalten: 7 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Einsteigerseminar 2018

Wie jedes Jahr begingen wir am vorletzten Januarwochenende das Einsteigerseminar, auf dem wir die neuen Landesschülerräte die wesentlichen Grundzüge unserer Arbeit vorstellen und uns kennenlernen.

Nachdem wir uns am Freitagabend mittels Spiele und Gespräche gegenseitig kennenlernten, stellten am Samstagvormittag der Vorstand und unsere Geschäftsstellenleiterin Frau Stegemann unsere Geschäftsordnung, unsere Arbeitsweisen und die Rückerstattung der Reisekosten vor.

Der Arbeitskreis Schülervertretung stellte anschließend ihr Seminar vor, auch um einen kleinen Eindruck über die Arbeit zu vermitteln.
Nach dem Mittagessen führten wir im Plenum eine Debatte über den Gesetzentwurf zum Verbot der Vollverschleierung an Schulen.
Bis kurz vor dem Abendessen stellten die bisherigen Leiter der jeweiligen Arbeitskreise diese den neuen Mitgliedern vor und berieten, wer in welchen von diesen mitwirken könnte. Diese trafen sich anschließend zur Wahl ihrer Leiter und dessen Stellvertreter.
Mittels einer Sammlung von Ideen überlegten wir, ob und welche Projektgruppen wir benötigen.

Schließlich gründeten wir für unsere beiden Großveranstaltung »Jugend im Landtag« und »Landesschülertreffen« jeweils eine.
Am Sonntagvormittag stellten unsere schon erfahrenen Mitglieder mittels Impulsreferate zum Schreiben von Positionierungen und Protokollen sowie einer trainierbaren Rhetorik vor.
Im Anschluss trafen sich die beiden neugegründeten Projektgruppen, um eine grobe Planung zu beraten und die Leitung zu wählen.

Zum Abschluss machten wir unser obligatorisches Gruppenbild – in einer ganz besonderen Formation – und die Bilder der Mitglieder der Arbeitskreise, Projektgruppen sowie des Vorstandes.
Herzlichsten Dank an Philipp Pieloth, der zum 9. und letzten Mal unser Einsteigerseminar moderierte. 

 

Plenartagung Dezember 2017

 

Vom 01. bis 03. Dezember 2017 tagte der Landesschülerrat in Magdeburg zu seiner letzten Plenartagung im Kalenderjahr 2017.
Noch am Freitagabend freuten wir uns, Frau Edwina Koch-Kupfer als Staatssekretärin für Bildung begrüßen zu dürfen. Gemeinsam sprachen wir u.a. natürlich über aktuelle Lage der Unterrichtsversorgung, Schulsozialarbeit und die Reichen-Methode. Wir wiesen auf immer noch lokale prekäre Situationen hin, aber ersehen die gesetzten Ziele bis zum Ende der Wahlperiode als realistisch an. Durch Schulsozialarbeit sehen wir weiteres Potential, die Situationen an Schulen zu verbessern, und fordern je Schule eine Schulsozialarbeitsstelle in Vollzeit – diese Forderung nahm Frau Koch-Kupfer positiv auf und sieht ebenfalls den enormen Wert dieser Arbeit für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Besonders die gesicherte Finanzierung und Garantie der Schulsozialarbeit müssen eine Aufgabe mit höchster Priorität für die nahe Zukunft sein. Frau Staatssekretärin Koch-Kupfer bedankte sich für das rund anderthalbstündige Gespräch und freut sich auf künftige Treffen.

Mit einem Impulsreferat über Digitalisierung starteten wir am Samstag nach unserer internen Berichterstattung. Durch Herrn Sprengkamp erhielten wir einen aktuellen Blick in die Situation Deutschlands und Sachsen-Anhalts. Vor allem Inhalte in Schulen werden zunehmend digitaler, hierfür sehen wir die Notwendigkeit einer grundlegenden IT-Ausstattung.
Einen Glasfaserinternetzugang für jede Schule sehen wir als essenziell an, genauso wie die Förderung computer- und informationsbezogenen Kompetenzen unserer LehrerInnen. Zudem unterstützen wir die Idee, dass jede Schule sich ein eigenes Medienbildungskonzept im Rahmen des Schulprogramms geben sollte. Hierfür sind und werden medienpädagogische Berater landesweit notwendig.
Nach dem Mittag diskutierten wir mit Frau Angela Gorr auf Anliegen des Stadtschülerrat Halle über Bildungsförderalismus. Nach einer sehr intensive Debatte gemeinsam mit zwei Vertretern aus Halle ist sich der Landesschülerrat einig darüber, dass Bildung durch die deutsche Gesetzgebung in den Händen der Länder bleiben wird, allerdings muss die Herstellung einheitlicher Abschlüsse und deren gerechte Anerkennung bundesweit die Aufgabe der Kultusministerkonfernz (KMK) sein.
Der Abend verbrachte unser Plenum traditionell gemeinsam auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.

Mit der detaillierten Planung unseres Einsteigerseminares im Januar 2018 beschäftigten wir uns am Sonntag, alle neu gewählten Mitglieder aus den Wahlen im November werden dann ihre zweijährige Amtszeit antreten und von uns eingearbeitet.
Wir freuen uns auf unsere neuen Landesschülerräte!

 

Plenartagung Oktober 2017

Am vergangenen Wochenende vom 27. bis 29. Oktober 2017 tagte der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt in der Jugendherberge in Halle (Saale). Unsere Plenartagung begann am Freitag 19 Uhr, alle Berichterstattungen der Arbeitskreise, der Projektgruppe sowie des Vorstandes wurden in circa anderthalb Stunden präsentiert und diskutiert. Anschließend wurde das Plenum geschlossen und die Abendgestaltung schloss sich an.

Der Samstag fing zu dieser Plenartagung vergleichsweise früh an, bereits 7.50 Uhr überraschte Emily, Vorstandsbeisitzerin, mit einem Energizer in Form einer 10-minütigen Tanzeinlage. Noch bevor wir uns mit Förderschulen und der Vorbereitung des „Forum der Generationen“ widmeten, fand natürlich das Frühstück statt. Mit unserer Positionierung über Sexualerziehung, welche vorerst abgelehnt wurde und erneut zum „Arbeitskreis – Inhaltliche Positionierung“ geht, beschäftigten wir uns am Nachmittag. Anschließend debattierten wir über politische Bildung im Allgemeinen und fanden Parallelen zum von uns bereits geforderten Unterrichtsfach der Allgemeinbildung. Vor dem Abendessen wurde uns noch durch Emily das Bundesnetzwerk „Schule für alle“ vorgestellt. An einer Veranstaltung dazu in Frankfurt a.M. nahm sie Anfang des Monats teil. Die Verabschiedung der zwei ehemaligen Mitglieder Michael und Fabian war der Mittelpunkt unserer Abendgestaltung des Samstags.


Durch einen Feueralarm am Sonntagmorgen mussten wir alle die Jugendherberge verlassen und eine knappe halbe Stunde in der Kälte verharren. Zum Glück wurde durch den Einsatz der Feuerwehr keine Bestätigung eines Brandes festgestellt und wir konnten das Gebäude wieder betreten. Mit einer halbstündigen Verspätung starteten wir mit der Tagesordnung am Sonntag, wobei zuerst die Landesschulbeirat-Sitzung (LSBR) ausgewertet wurde. Zudem wurden dem Plenum alle geplanten Änderungen vorgestellt, welche überraschend doch nicht mit dem LSBR, sondern alleinig durch den Landtag besprochen und abgestimmt werden. Danach stellte der „Arbeitskreis-Schülervertretungsseminar“ ihre überarbeitete Präsentation sowie Spiele und Gesprächsimpulse zum Thema Mobbing vor. Das Mittagessen am Sonntag bildete den Abschluss der Plenartagung, durch das Sturmtief „Grischa“ hatten Mitglieder, vorwiegend aus dem Norden, Probleme, ihre Heimreise anzutreten.